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<pre>Damit hat Barca weiterhin eine blütenreine Weste und liegt mit sechs Zählern an der Spitze der Gruppe C. In Gladbach musste Luis Enrique auf Lionel Messi verzichten, doch aller Voraussicht nach wird der Argentinier am Mittwoch sein Comeback in der Champions League feiern.  <p> Im ersten Gruppenspiel gab es gegen Maccabi Tel Aviv einen 4:0-Heimsieg an der Stamford Bridge. Das war eine der wenigen überzeugenden Leistungen der Londoner in dieser Saison. Zwar konnte man drei Tage später auch den Stadtrivalen Arsenal mit 2:0 bezwingen, ansonsten fiel Chelsea aber vor allem durch Misserfolge auf.  <p>  Die Ausgangssituation in der Gruppe G hat es in sich! Dynamo Kiew führt die Tabelle – punktegleich mit dem FC Porto – an, doch unmittelbar dahinter lauert der FC Chelsea. Dementsprechend groß ist die Spannung, wenn die Ukrainer am Spieltag der Champions League die Mourinho-Truppe empfangen. <p> Ebenso wie Turin konnten schließlich auch die Andalusier im nationalen Geschäft zunächst überhaupt nicht von dem Auftaktsieg auf dem europäischen Parkett profitieren: Folglich wurden lange sechs Anläufe gebraucht, bis zuletzt gegen Rayo Vallecano endlich der erste Dreier in „La Liga“ gelang. <p>  Dort hatten die Engländer keinerlei Mühe, um sich gegen den FC Brügge für die Gruppenphase zu qualifizieren. Im Heimspiel setzte sich United mit 3:1 durch und im Rückspiel deklassierte man die Belgier in deren eigenem Stadion gar mit 4:0.  </pre>


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<pre>Sevilla legte den Grundstein für den Aufstieg im heimischen Estadio RamÃ³n SÃ¡nchez PizjuÃ¡n. Die damals noch von Berizzo trainierte Mannschaft blieb zuhause ungeschlagen. Gegen Maribor gab es einen klaren 3:0-Erfolg, Spartak Moskau wurde mit 2:1 besiegt.  <p> Dass Olympiakos zuletzt mit drei Siegen in Serie fast bis an die Spitze der Vorrundengruppe stürmte, hat dem Tabellenzweiten schließlich eine richtig breite Brust verschafft; zudem mit dem 3:2 beim FC Arsenal kürzlich sogar der erste Triumph überhaupt auf englischem Boden gefeiert werden konnte.  <p>  Andererseits kehrte ZSKA nur von einer der jüngsten sechs Dienstreisen siegreich zurück. <p> Auch wenn Chelsea zuletzt nur denkbar wenig gelang, sollte Mourinho noch immer nicht das Gespür dafür abhanden gekommen sein, wie sich ein knapper Vorsprung mit großem destruktiven Aufwand verteidigen lässt: Wir gehen deshalb davon aus, dass die Blues als Gruppenzweiter das Achtelfinale erreichen. <p>  Die Erfahrung, allen voran Dank Torhüter-Methusalem Gigi Buffon, spricht klar für Juve.  </pre> 


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<pre> Grund dafür ist der verlorene direkte Vergleich mit Verfolger Kopenhagen, dem beim ersten Aufeinandertreffen im EstÃ¡dio do DragÃ£o (1:1) ein Auswärtstreffer gelungen war. Porto hingegen kam beim Wiedersehen in der dänischen Hauptstadt über eine torlose Nullnummer nicht hinaus.  <p> Mittels ihrer Heimstärke könnte die PSV an einem guten Abend den Spurs tatsächlich so viel Ã„rger machen, dass den Engländern am Ende der Vorrunde gar die rote Laterne droht.  <p>  Vor allem die Resultate in der Fremde fallen mittlerweile schon seit Monaten geradezu verheerend aus; da der VfL auswärts wie ein potentieller Abstiegskandidat punktet, droht der Herausforderer spätestens in der spanischen Hauptstadt mit Pauken und Trompeten unterzugehen. <p>  Zum einen, weil die Roma gegen Real nur drei von zehn Pflichtspiel-Duellen gewinnen konnte, zum anderen weil die momentane Form-Kurve alles andere als steil nach oben zeigt. <p>  War Saint-Germain zunächst mit einer ebenso späten wie verdienten Niederlage in Liverpool gestartet, hatte es danach auch in Italien lediglich zu einem Teilerfolg gereicht.  </pre>


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<pre> Es ist das allererste Mal, dass es die Madrilenen mit einem Team aus Moldawien zu tun bekommen. Ob sie sich so konzentriert darauf vorbereitet haben, dass sie es in La Liga ein wenig ruhiger haben angehen lassen?  <p> Dass Moskau einstmals dank eines Sechs-Punkte-Endspurts gegen Wolfsburg (2:1) und Besiktas (2:1) trotzdem noch der Sprung ins Achtelfinale gelang, wird von den Gastgebern vor dem Wiedersehen mit dem VfL verständlicherweise als ein ausgesprochen gutes Omen angesehen.   <p> Die Siegquoten sprechen eindeutig für die Briten. Wohl auch aufgrund der Gesamt-Bilanz. <p>  Entsprechend bleibt Roter Stern nach der 0:4-Pleite im Hinspiel auch im Rückspiel gegen Liverpool nur die Rolle des krassen Außenseiters.  <p> Was nicht zuletzt darauf zurückzuführen ist, dass die Kraichgauer drei ihrer insgesamt vier Auswärtsspiele im Europapokal verloren haben. Und als wäre dieses statistische Laster nicht schon unvorteilhaft genug, ist der elffache ukrainische Meister obendrein auch noch überaus heimstark.  </pre>


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<pre> Während Barcelona als Gruppensieger bereits relativ entspannt in den sechsten Spieltag gehen kann, steht für die Römer noch sehr viel auf dem Spiel. Die Italiener haben es in der eigenen Hand: vom Aufstieg ins Achtelfinale über die Europa League bis hin zum kompletten europäischen Aus ist noch alles drin.  <p> Nun soll auch in der Champions League der letzte Schritt ins Finale erfolgen. Allerdings haben die Bayern mit spanischen Halbfinalkonkurrenten keine guten Erfahrungen gemacht. 2014 kam gegen Real Madrid das Aus, ein Jahr später erwies sich der FC Barcelona als eine Nummer zu groß.  <p>  Bezüglich der anvisierten frühen Entscheidungsfindung dürfte Saint-Germain nicht zuletzt die gegensätzliche mentale Konstitution in die Karten spielen: Trotz gelegentlicher menschlicher Differenzen scheint Paris der Erfolgshunger aus sämtlichen Poren zu strömen. <p>  Die erste Wette unseres digitalen Hirns mag auf den ersten Blick verwegen klingen, aus der Luft gegriffen ist „Newcastle unter 1,5 Tore“ zu einer Quote von ca. 1,80 bei Bwin Mobile allerdings nicht. Der statistische Hintergrund: In den letzten zehn Spielen hat Saint-Gilloise nur einmal mehr als einen Treffer kassiert.  <p> für die Wettanbieter ist die Sache jedenfalls klar: Sie gehen aufgrund der Quotenlegung ganz klar davon aus, dass die Bayern auch diesmal gewinnen und somit ihren 1Champions-League-Heimsieg in Folge feiern werden.  </pre>


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